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Was Da Lebt

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Was Da Lebt

Ein Film von Kyne Uhlig und Nikolaus Hillebrand

Digital-HD, 9:33 Min, 2012

Musik und Sounddesign: Matthias Kaufmann & Michi Hendricks

Mitarbeit: Anna Mahendra, Sibylle Hofter

„Im Keller eines Wohnhauses liegt eine Maus in der Falle. Sie wird das einzige regungslose Objekt im Haus bleiben. Denn nach und nach gibt es nichts, aber auch gar nichts mehr, was in allen Bereichen der Wohnung einer Familie mit Kindern nicht in Bewegung ist. Gegenstände bewegen sich, verändern sich, formieren sich zu neuen Objekten. Es quillt aus allen Ecken, Schränken, Schubladen und Regalen. Ein wilder Tanz und Reigen. Dann wieder Blicke aus dem Haus in eine reale Welt, aber in rasantem Tempo.“

FBW-Prädikat: „Wertvoll“

Nikolaus HillebrandWas Da Lebt
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Grün

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Grün

Ein Film von Kyne Uhlig und Nikolaus Hillebrand

35mm, Farbe, 9:55 min, Deutschland, 2006

mit Heidi von Glasow, Mitarbeit: Sibylle Hofter

Musik und Sounddesign: Tobias Becker und Jacob Kirkegaard

„Ein anarchistischer Film zum Thema „Mit dem Essen spielt man nicht!“, der verblüffende Einsichten in den Nahrungskreislauf bietet. Kreativ und originell ist die Animation, ganz realitätstüchtig und gleichzeitig märchenhaft und surreal. Es gibt viele verfremdete Alltagsdinge, grün-fressende Löffelpflanzen und zum Ende das große Gurkenchaos.“

FBW-Prädikat: „Besonders Wertvoll“

Nikolaus HillebrandGrün
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Fett

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Fett

Ein Film von Kyne Uhlig und Nikolaus Hillebrand

Dogital-HD, Farbe, 8:22 min, Deutschland, 2016

Musik und Sounddesign: Jacob Kirkegaard und Katinka Fogh Vindelev

Mitarbeit Setbau/Ausstattung: Ulrike Rohde; Mitarbeit Compositing: Igor Shin Moromisato

„Eine Welt, in der das Fett uns regiert. An einer Tankstelle werden die Autos mit Fett betankt. Eine Quelle ist schnell gefunden, der Fahrer selbst liefert den wichtigen Treibstoff. Wer dazu noch Fett herstellen möchte, kann sich einfach in den Chips-Stationen auftanken – und im Anschluss daran an zentralen Stationen wieder „gemolken“ werden. In ihrem achtminütigen Animationsfilm arbeiten die Filmemacher Kyne Uhlig und Nikolaus Hillebrand mit einem Setting, das auf der einen Seite futuristisch und auf der anderen Seite so nah an unserer eigenen Realität wirkt. Überall finden sich großartige überbordende Ideen und Denkanstöße, die Freude an Farben und den Spaß an der Konstruktion sieht man in jedem Bild. Wer möchte, kann hier unzählige Anspielungen finden, dazu auch Gesellschaftskritik. Wer nicht, der wird durch die fantasievolle Umsetzung der Ideen schlicht großartig unterhalten. Eine exzellente Kurzanimation.“

FBW-Prädikat: „Besonders Wertvoll“

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